• Was ist Estate Planning?
  • Neuerungen 2018
  • Datenschutz im Unternehmen: Was besagt die DSGVO?
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 Steigende Erb- und Schenkungssteuer für Immobilien ab 2019

Zum 1. Januar passen Städte und Kommunen in Deutschland die Bodenrichtwerte an. Da der Immobilienboom seit Jahren anhält, werden die Werte deutlich steigen, besonders in Ballungsräumen wie München. Die Finanzämter orientieren sich an den Bodenrichtwerten, wenn sie die Erbschaft- und Schenkungsteuer berechnen. 

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 Rentenbesteuerung

Bei Neurentnern des Jahres 2019 werden 78% der Altersbezüge steuerpflichtig sein. Die künftige Rentenbesteuerung hat zunehmend Auswirkung auf die Alters- und Pflegevorsorge der künftigen Rentner. Damit es kein böses Erwachen gibt, raten wir zu einer detaillierte Vorsorgeberatung mit F.I.N.E.S.S Beratungssoftware. 

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  Ethikregeln: Theorie und Praxis

Gerne berufen sich Ausbildungsinstitute in der Ausbildung zum Estate Planner auf ihre hochgesteckten Ethikregeln. Die Grundsätze ordnungsmäßigen Estate Plannings sollen in allen Phasen der Beratung zur Anwendung kommen. Aber wie sieht es in der Realität aus? Spätestens dann, wenn Generationenberater mit ungeeigneter Beratungssoftware oder gar nur mit Fragebögen ausgestattet beim Kunden erscheinen wird klar, dass statt Fariness, Kompetenz und Professonalität erneut die eigenwirtschaftlichen Interessen an erster Stelle stehen. 

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Erhebliche Versorgungslücken im Alter

Laut einer aktuellen Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) reichen bei mehr als die Hälfte aller 55- bis 64 jährigen Erwerbstätigen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum zu decken. Gefordert ist die Politik, doch könnten auch die Finanzdienstleister mehr tun. Digitalisierte Beratung mithilfe professioneller Beratungssoftware, statt theoretischer Beratungskonzepte, sind jetzt gefragt.

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BGH vor Urteil zum digitalen Erbe 

Im Streit um Zugang der Eltern zum gesperrten Facebook-Konto ihrer toten Tochter erging am Bundesgerichtshof (BGH) ein Grundsatz-Urteil zur Vererbbarkeit digitaler Inhalte. Für die höchsten Zivilrichter stellte sich die zentrale Frage, ob das digitale Erbe dem analogen gleichzustellen ist. Das Urteil wurde am 12. Juli verkündet. Lesen Sie hierzu [digitaler Nachlass im Netz]


Erstmals mehr Schenkungen als Erbschaften.

Die Erbschaften sind größer geworden, aber auch das Volumen und der Anteil der Schenkungen haben zugenommen. Im Jahr 2016 waren das nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 65 Milliarden Euro an Schenkungen und 44 Milliarden Euro an Erbschaften.

Statistisch erfasst werden dabei nur die erfassten Fälle oberhalb der steuerlichen Freibeträge. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) geht insgesamt von einem Volumen der Schenkungen und Erbschaften in Höhe von rund 400 Milliarden Euro im Jahr aus.

Statistik zum Erbaufkommen in Deutschland: [weiterlesen]


 

MiFID II: Banken stöhnen unter dem „Beratungswahnsinn".

Der Europäische Rat hat am 13.05.2014 die zweite Richtlinie, MiFID II, und eine begleitende Verordnung, MiFIR, verabschiedet. MiFID II- und MiFIR-Regelungen zur Verbesserung des Anlegerschutzes betreffen etwa strengere Anforderungen in den Bereichen Portfolioverwaltung, unabhängige Anlageberatung, Zuwendungen, Produkt-Governance, Produktintervention sowie Aufzeichnungspflichten. Geltungsbeginn ist der 3. Januar 2018. Bereits jetzt stöhnen viele Banken unter dem 'Beratungswahnsinn'. 

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Der Weg ist das Ziel

Der Weg von der herkömmlichen linearen Kundenberatung zu einem inkrementellen Beratungsansatz führt über neue Beratungssysteme. Wir bieten ein professionelles Beratungssystem das einen Beratungsansatz nach Scrum zulässt. Digitalisierung hat zwar seinen Preis, jedoch zahlt sich eine vorausschauende Investition in jedem Fall aus. 

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Datenschutz im Unternehmen

Jeder erfolgreiche Betrieb kommt zwangsläufig in Kontakt mit personenbezogenen Daten ihrer Kunden. Im Zuge dessen müssen jedoch einige datenschutzrechtlichen Aspekte berücksichtigt werden, die mit der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) am 25. Mai 2018 sogar noch verschärft werden. Das Wichtigste zum Datenschutz in Unternehmen erläutert der folgende Artikel.

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Neuerungen 2018

Auch im Jahr 2018 sind wieder einige Neuerungen zu berücksichtigen, u.a. zu den Sozialabgaben, der Einkommensteuer oder des Verbraucherpreisindex. Außerdem tritt 2018 die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Nachfolgend eine Überblick über die wichtigsten Änderungen.

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Qualität in der Vorsorgeberatung

Der frisch gekürte Wirtschaftsnobelpreisträger Richard H. Thaler kürzlich in einem Interview mit der Schweizer Zeitung NZZ: „Ich bin, wie alle anderen Menschen auch, nicht fähig, den heutigen Wert meiner künftigen Einnahmen auszurechnen und daraus abzuleiten, wie viel ich für meine Pensionierung auf die Seite legen muss, um bei meiner unbekannten Lebenserwartung meinen Lebensabend zu genießen.“

Aufgrund der Komplexität des Themas sollten Banken und Versicherungen bei der Kundenberatungen keinesfalls auf eine professionelle Beratungssoftware verzichten. Kunden sollten unbedingt auf detaillierte und nachvollziehbare Berechnungen achten, damit es später keine böses Erwachen gibt.

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Digitaler Nachlass im Netz

Nicht nur Festplatten und USB-Sticks zählen zum digitalen Nachlass,  sondern auch Verträge, die online abgeschlossen wurden. Doch wie regelt man das digitale Erbe? Hier gibt es verschieden Ansätze. Für Estate Planner die FINESS nutzen ergeben sich künftig neue Möglichkeiten bei der Verwaltung des digitalen Erbes. In folgenden Artikel geben wir allgemeine Hinweise zum Thema und weisen darüber hinaus auf zusätzliche Serviceleistungen hin, die sich daraus für Estate Planner ergeben können.
 

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Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Rentenversicherung

Des Öfteren wurde in der Presse auf die Möglichkeit der Zahlung von Zusatzbeiträgen ab einem Alter von 50 Jahren in die gesetzliche Rentenversicherung hingewiesen, um spätere Rentenabschläge auszugleichen. Doch wer kann eigentlich freiwillig einzahlen und wann überhaupt ist eine vorzeitige Inanspruchnahme der gesetzlichen Renten möglich?
 

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Steigende Nachfrage nach Estate Planning Beratungen

In Deutschland wird in den nächsten Jahren nach Angaben des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) weit mehr vererbt und verschenkt als bisher angenommen. Zwischen 2012 und 2027 belaufe sich das Erbvolumen auf schätzungsweise bis zu 400 Milliarden Euro pro Jahr. Berater verzeichnen einen spürbaren Anstieg bei der Nachfrage nach Estate Planning Beratungen.
 

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FINESS das Original

GeNe ist seit 20 Jahre führender Anbieter und Begründer des Beratungsthemas Estate Planning. Aus verschiedenen Ausbildungsveranstaltungen und aus dem direkten Vergleich haben wir verschiedene Beratungssoftwareprodukte von Mitbewerbern zu diesem Thema nachgerechnet und verglichen. Zunächst sind uns manche Parallelen aufgefallen zu den von uns vorgegebenen Lösungsansätzen und der Herangehensweisen. Dennoch war das Testergebnis verheerend.
 

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Datenschutzverordnung 2018

Die EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GV) tritt ab dem 25.05.2018 in Kraft. Danach werden höhere Anforderungen an die Berater gestellt, was die Datensicherheit und den Datenschutz betrifft. Verstöße werden künftig in weit höherem Maße geahndet als das bisher der Fall war.

Gerade im Generationenmanagement und Estate Planing sind im hohem Maß personenbezogenen Daten für realistische Auswertungen erforderlich. Deshalb muss gerade hier darauf geachtet werden, dass diese Daten nicht für andere als den vorgegebenen Zwecke weiterverarbeitet werden. Für Behörden, Unternehmen und Freiberufler hält die DSGVO einige Neuerungen bereit, die erheblichen Aufwand erzeugen werden. Dies gilt vor allem für die in Artikel 22 geregelte Rechenschaftspflicht für den Umgang mit Daten. Wir leisten bereits unseren Beitrag in dem wir alle Nutzer von FINESS einem aufwendigen Registrierungsverfahren unterziehen und zukünftig keine freien Aufrufe in FINESS mehr zulassen. FINESS verzichtet außerdem auf standardisierte Schnittstellen und garantiert als autonomes System die Rechtsgrundlagen für die zweckgebunden Datenverarbeitung.

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Die differenzierte Bewertung von Immobilienvermögen

Die Bewertung des Vermögens hat im Estate Planning / Generationenberatung eine zentrale Bedeutung. Leider viel zu häufig wird diesem Aspekt eine eher untergeordnete Rolle beigemessen. Bei Immobilien verlässt man sich auf die Wertangaben des Kunden. Diese Werte werden im Anschluss für die wirtschaftlichen – zivilrechtlichen und steuerlichen Betrachtungen herangezogen.

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Faktencheck Estate Planning

In einem Faktencheck haben wird die wichtigsten Punkte zusammengestellt die Ihnen aufzeigen, wann, wie und warum sich Estate Planning/Generationenberatung lohnt. Eine allgemeine Betrachtung aus 20 Jahren praktischer Erfahrung mit diesem Thema.

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Von der Theorie zur Praxis

Im Bereich Estate Planning und Generationenberatung war das beherrschende Thema im letzten Jahr sicherlich die Erbschaftsteuerreform 2016. Das Gesetz wurde im Oktober 2016 verabschiedet. Auf den ersten Blick ändert sich wenig. Bei der Berechnung der Erbschaftsteuer bleibt alles wie bisher, ebenso wurde die Privilegierungsmöglichkeit für Unternehmen weitestgehend beibehalten. Doch bei genauerer Betrachtung ändert sich sich für den Berater im neuen Jahr einiges.

[Einzelheiten zur praktischen Umsetzung] 


 

Vorsorgevollmacht nur nach sorgfältiger Vorsorgeplanung

Vorsorgevollmachten sind sinnvoll und notwendig. Viele Banken und Finanzdienstleiter bieten Ihre Hilfe, wenn es darum geht wirksame Vorsorgevollmachten und Betreuungsverfügungen zu erstellen. Aber reicht dies?

Mit einer Vollmacht oder Verfügung alleine ist es jedoch meist nicht getan. Vielmehr sollte sich der Berater im Vorfeld einen Überblick über die wirtschaftliche Situation verschaffen und die Wünsche und Ziele seines Kunden dabei im Auge haben. Aber auch für den Betreuer ist ein Vorsorgeplanung wichtig. Im Betreuungsrecht heißt es nämlich: Übernimmt ein Betreuer sein Amt und umfasst dieses auch die Vermögenssorge, ist der Betreuer verpflichtet, gem. § 1802 BGB ein Vermögensverzeichnis zu erstellen.

 
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Die Erbschaftsteuerreform wurde beschlossen

Der Bundesrat hat am 14. Oktober 2016 der Reform der Erbschaftsteuer zugestimmt und damit den Weg für neue Regeln zur Steuerbegünstigung von Firmenerben freigemacht. Diese sollen zwar auch künftig weitgehend von der Steuer verschont werden, wenn sie das Unternehmen lange genug fortführen und Arbeitsplätze erhalten. Die Vorgaben für die Steuerprivilegien wurden allerdings auf Vorschlag des Vermittlungsausschusses verschärft. 

In FINESS wurden die am 14.10.16 beschlossenen gesetzlichen Änderungen zur Erbschaft- und Schenkungsteuer vollständig umgesetzt. Die Beratungssoftware FINESS ist damit die einzige Software in Deutschland welche diese Neuregelung unterstützt. 
So ist es ab sofort problemlos möglich sich die Verwaltungsvermögenquote vom Programm aufgrund einer vorliegenden Steuerbilanz ermitteln zu lassen. FINESS berechnet den begünstigungsfähigen Anteil und die möglichen Privilegierungsoptionen, ebenso wie den geänderten Abzugsbetrag, sowie einen evtl. Verschonungsabschlag bei übergroßen Unternehmen. Dabei werden junges und altes Verwaltungsvermögen, Finanzmitteln und vorhandenem Deckungsvermögen in Verbindung mit vorhandenen Schulden analysiert. 

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Steigende Nachfrage nach 'echter' Estate Planning Beratung

Die Nachfrage nach Estate Planer Beratungen steigt stark an. Die Bevölkerung wird durch die Medien zunehmend auf die Vorsorge- und Nachfolge-Problematik aufmerksam gemacht - eine gute Werbung für die Dienstleistung des Estate Planner oder Generationenberater. Doch sind alle Banken und Finanzdienstleister für eine solche Beratungsdienstleistung tatsächlich gerüstet?

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Das zweite Pflegestärkungsgesetz

Das Zweite Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften (Zweites Pflegestärkungsgesetz – PSG II) ist am 1. Januar 2016 in Kraft getreten. Das neue Begutachtungsverfahren und die Umstellung von Pflegestufe auf Pflegegrad sollen zum 1. Januar 2017 wirksam werden. Das Gesetz setzt den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff um. Damit erhalten erstmals alle Pflegedürftigen gleichberechtigten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung, unabhängig davon, ob sie von körperlichen oder psychischen Einschränkungen betroffen sind. Die Erweiterungen wurden in FINESS bereits vorgenommen und werden allen Lizenznehmern mit den nächsten Programmrelease zur Verfügung gestellt.

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