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Laut einer aktuellen Studie des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) reichen bei mehr als die Hälfte aller 55- bis 64 jährigen Erwerbstätigen die derzeitigen Rentenanwartschaften nicht, um den aktuellen Konsum zu decken. 

 

  •     In dieser Gruppe ist der aktuelle Konsum größer als die bisher erworbenen Rentenanwartschaften.
  •     Potentielle Versorgungslücke beträgt durchschnittlich 650 Euro monatlich, wenn alle drei Säulen der Alterssicherung (gesetzlich, betrieblich, privat) herangezogen werden
  •     Nur die Hälfte kann im Rentenfall ihren Konsum mit allen drei Säulen der Alterssicherung mehr als fünf Jahre decken
  •     Privates Vermögen kann die potentielle Versorgungslücke deutlich reduzieren
  •     Private Versicherungen wie Riester- oder Rürup-Verträge reduzieren den Anteil der Personen mit Versorgungslücke dagegen nur geringfügig.

Bei der Studie handelt es sich um statistische Werte. Noch immer sind die meisten Erwerbstätigen sich über ihre ganz persönliche Versorgungssituation im Alter im Unklaren. Der vom DIW ermittelte Wert stimmt mit dem überein was wir bei einem durchschnittlichen Fall in einer Softwareanalyse ermittelt haben. Dennoch ist jeder Fall individuell anders gelagert und muss im Einzelnen betrachtet werden. Diesbezügliche Auswertungen können jedoch von Laien nicht ohne weiteres selbst durchgeführt werden, weil hier sozialversicherungs- und einkommensteuerliche Fragen eine wichtige Rolle spielen. Hinzukommen Betrachtungsansätze für den Pflege- oder Todesfall, welche insgesamt bei der Planung mitberücksichtigt werden sollten.

 

Aber wer führt solche Berechnungen eigentlich durch. Steuerberater und Anwälte eher nicht. Tatsächlich bieten die meisten Banken Vorsorgekonzepte an, allerdings ohne dabei konkrete Auswertungen vorzunehmen. Damit sind solche Beratungen genau genommen nur Scheinberatungen mit dem Ziel eines schnellen Produktabschlusses. Dabei können Finanzprodukte durchaus die richtige Wahl bei der Lösung des Versorgungsproblems sein, wenn diese zielgerichtet und auf den einzelnen zugeschnitten sind. Leider verkaufen sich viele der Versicherungs- und Bankenbranche derzeit unter Wert, weil Ihnen die Bereitschaft zur Investition in das nötige Know-how und in die notwendigen Softwaretechnik fehlen. Wenn Versicherungsthemen bisher keine Wirkung zeigen hat dies viel mit fehlendem Vertrauen der Kunden zu tun.

 

Die Beratungssoftware GeNe/F.I.N.E.S.S wurde genau für die o.g. Problematik der Versorgungslückenermittlung unter Berücksichtigung von prognostiziertem Vermögen im Alter konzipiert. Mit FINESS kann für den durchschnittlichen Erwerbstätige bereits in wenigen Minuten eine exakte Versorgunglücke berechnet werden, konkrete Handlungsempfehlungen und ein stimmiges Nachfolgekonzept inklusive. Somit kann sich auch für weniger vermögende Personen eine Kundenberatung interessant sein, vor allem weil gerade diese Gruppe von einer hohen Versorgungslücke im Alter bedroht ist und dies oft nicht durch privates Vermögen kompensieren kann.

 

GeNe stellt testweise eine Pilotlizenz für Interessenten zur Verfügung und hilft bei der Vertiefung fachlicher Kenntnisse auf diesem Gebiet. 

 

 

Ihre GeNe GmbH (ma)